Hypnose zur Raucherentwöhnung
Rauchfrei werden, ohne dass Sie hypnotisiert werden.
Es fühlt sich an wie ein ganz normales Gespräch – und dabei erleben Sie einen Zustand, in dem sich der Wunsch nach der Zigarette und tief verankerte Rauchgewohnheiten oft überraschend schnell verändern können.
Verschiedene Wege, mit dem Rauchen aufzuhören
Es gibt verschiedene Methoden zur Raucherentwöhnung. Gut untersucht ist beispielsweise die kognitive Verhaltenstherapie. Dabei lernen Sie, typische Auslöser für das Rauchen zu erkennen, Gewohnheiten zu verändern und dem Verlangen nach einer Zigarette anders zu begegnen. Das braucht Zeit, Übung und meist mehrere Sitzungen.
Ich gehe einen anderen Weg: Statt allein mit dem bewussten Willen gegen das Verlangen anzukämpfen, beziehe ich das Unbewusste in die Veränderung mit ein. Genau das macht sie für die Raucherentwöhnung so interessant. Ich nenne das "Inner Process Coaching"
Klassische Hypnose zur Raucherentwöhnung
Hypnose wird seit Langem zur Raucherentwöhnung eingesetzt – und es gibt Studien, die positive Ergebnisse zeigen. Bei der klassischen Hypnose werden Sie in Trance versetzt und erhalten Suggestionen wie: „Zigaretten schmecken widerlich“ oder „Sie haben kein Verlangen mehr zu rauchen.“
Das kann funktionieren. Doch was geschieht, wenn die Wirkung dieser Suggestionen nachlässt?
Ich gehe deshalb einen anderen Weg. Statt dem Unbewussten etwas zu suggerieren, komme ich mit ihm ins Gespräch. Dabei arbeiten wir mit dem „inneren Team“ – und suchen gemeinsam nach einer Veränderung, die von innen heraus getragen wird.
Der Bewusstseinszustand, in dem Erstaunliches geschehen kann
Vielleicht kennen Sie diesen Moment:
Sie fahren Auto, kommen an Ihrem Ziel an und fragen sich: "Wie bin ich eigentlich hierhergekommen?"
Oder Sie lesen eine Seite in einem Buch – und merken plötzlich, dass Sie keinen einzigen Satz bewusst wahrgenommen haben.
Solche natürlichen Zustände erlebt jeder Mensch mehrmals täglich und genau diesen natürlichen Zustand nutzen wir in meiner Praxis. Sie verlieren dabei weder die Kontrolle noch werden Sie "wegtreten". Sie bleiben jederzeit "ganz normal".
Das innere Team
Geht es nicht vielen Menschen so: Ein Teil von uns möchte etwas tun, ein anderer hält uns zurück. Der eine möchte mutig sein, der andere sucht Sicherheit. Diese verschiedenen inneren Stimmen kann man auch das „innere Team“ nennen. Solange diese Anteile gegeneinander arbeiten, entstehen innere Konflikte und unnötiger Stress. Ziel ist es, die verschiedenen Stimmen wahrzunehmen und wieder in Einklang zu bringen – damit Entscheidungen leichter fallen und Veränderung möglich wird.
Ich verstehe mich als Coach für dieses innere Team und nenne meine Arbeit deshalb "Inner Process Coaching". Denn oft entstehen Schmerzen, weil verschiedene Teammitglieder sich einfach falsch verstanden haben. Wenn das Missverständnis aufgehoben ist, kann auch der Schmerz verschwinden.
Meine Kunst besteht darin, diese Team-Mitglieder zum Reden zu bringen.
Wenn die Kraft plötzlich wieder da ist
Herr R. stand kurz vor seinen Abschlussprüfungen – doch ihm fehlte die Kraft für fast alles.
In einer einzigen Sitzung verbanden wir frühere Erfahrungen von Kraft und Ausdauer mit seiner Atmung. Zwei Stunden später sagte meine Praxisnachbarin erstaunt: „Das ist ja ein völlig anderer Mann.“
Was in diesen zwei Stunden geschah, erzähle ich im Video.
Wenn man für alle zuständig ist
Dr. R. war Führungskraft, Vater zweier kleiner Kinder und stand kurz vor dem Burnout. Sein Problem: Er fühlte sich für alles und jeden verantwortlich.
Bei ihm arbeiteten wir nicht mit dem inneren Team, sondern ganz bewusst mit dem Verstand – und mit kleinen, konkreten Schritten.
Wie daraus wieder klare Grenzen entstanden, erzähle ich im Video.
Wenn Aufopferung in die Erschöpfung führt
Frau M. war Führungskraft in der Krankenpflege und wegen Burnout krankgeschrieben. Mit Hilfe des inneren Teams suchten wir nach dem Anteil, der sie immer weiter antrieb.
Dabei kam es zu einem heftigen Widerstand – und schließlich zu einer überraschenden Erkenntnis: Ihre Aufopferung für andere hatte mit einem unerfüllten Bedürfnis aus ihrer Kindheit zu tun.
Diese eine Erkenntnis veränderte für Frau M. alles. Wie es dazu kam, erzähle ich im Video.
Muss ich hypnotisiert werden?
Ist das wissenschaftlich anerkannt?
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Für welche Beschwerden eignet sich Ihr Ansatz?
Kann ich etwas falsch machen
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Was kostet eine Sitzung?
Kann ich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren?
Worin unterscheidet sich Ihr Ansatz von klassischer Hypnose?
Was passiert, wenn ich nicht "hypnotisierbar" bin?
Zoom-Gespräch
Das ist natürlich erheblich weniger wirksam als eine persönliches Treffen.
Es dauert 90 Minuten und kostet CHF 225.-
Über mich
Vertrauen entsteht durch Kompetenz, Erfahrung und den Menschen, der Ihnen gegenübersitzt.
Ich bin Docteur ès Sciences der Université de Lausanne, habe mehrere Semester Psychologie studiert und mich in verschiedenen wissenschaftlich fundierten Methoden der Veränderungsarbeit weitergebildet. Dazu gehören eine formale Ausbildung in Hypnose, der Abschluss als Master of Neurolinguistic Programming (NLP) sowie eine Ausbildung in Neuro-Hypnotic Repatterning (NHR).
Auf dieser Grundlage habe ich in den 20 Jahren meiner Coaching-Arbeit meinen eigenen Ansatz entwickelt: das Inner Process Coaching. Dabei verbinde ich wissenschaftliches Denken mit langjähriger Praxiserfahrung – mit dem Ziel, Menschen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Veränderung zu begleiten.