Hypnose bei Burnout
Veränderung ohne dass Sie hypnotisiert werden.
Es fühlt sich an, wie ein ganz normales Gespräch, und dabei erleben Sie einen Zustand, in dem sich belastende Muster oft überraschend schnell verändern können.
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Burnout - Wenn der Zugang zur eigenen Kraft verloren geht
Menschen mit Burnout erleben häufig eine tiefe Erschöpfung. Alles scheint anstrengend, selbst Dinge, die früher selbstverständlich waren.
Bei meiner Arbeit habe ich jedoch mehrfach eine interessante Erfahrung gemacht: Manchmal scheint das Problem nicht allein darin zu liegen, dass keine Kraft mehr vorhanden ist. Vielmehr wirkt es, als wäre der Zugang zu den eigenen inneren Ressourcen verloren gegangen.
In solchen Fällen versuche ich nicht, den Menschen zu noch mehr Anstrengung zu bewegen. Ich arbeite mit ihm daran, diesen Zugang wiederzufinden. Bei einigen meiner Klienten hat bereits eine Sitzung einen entscheidenden Impuls gegeben, sodass sie ihren weiteren Weg aus der Erschöpfung anschließend aus eigener Kraft gehen konnten.
Warum das geschieht, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Ich beschreibe es gerne mit einem Bild: Es ist, als wäre die Energie noch da – aber der Weg zu ihr ist verschüttet.
Klassische Hypnose bei Burnout
Bei Burnout wird klassische Hypnose bislang vergleichsweise selten eingesetzt. Zwar kann Hypnose dabei helfen, Stress zu reduzieren, Entspannung zu fördern und innere Ressourcen zu aktivieren, doch speziell für Burnout ist die wissenschaftliche Datenlage noch begrenzt.
Mein Ansatz geht deshalb einen etwas anderen Weg. Wie oben beschrieben, arbeite ich nicht in erster Linie daran, zusätzliche Energie zu mobilisieren. Ich versuche vielmehr, den Zugang zu den eigenen inneren Ressourcen wiederherzustellen – zu jener Kraft, die sich während eines Burnouts manchmal unerreichbar anfühlt.
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Der Bewusstseinszustand, in dem Erstaunliches geschehen kann
Vielleicht kennen Sie diesen Moment:
Sie fahren Auto, kommen an Ihrem Ziel an und fragen sich:Â "Wie bin ich eigentlich hierhergekommen?"
Oder Sie lesen eine Seite in einem Buch – und merken plötzlich, dass Sie keinen einzigen Satz bewusst wahrgenommen haben.
Solche natürlichen Zustände erlebt jeder Mensch mehrmals täglich und genau diesen natürlichen Zustand nutzen wir in meiner Praxis. Sie verlieren dabei weder die Kontrolle noch werden Sie "wegtreten". Sie bleiben jederzeit "ganz normal".
Den Zugang zur eigenen Kraft wiederfinden
Bei Burnout ist physiologisch gesehen genügend Energie vorhanden. Sie erreicht allerdings die Seele nicht und in schweren Fällen auch den Körper nicht.
Ich beginne deshalb mit etwas ganz Einfachem: mit Vorgängen, die unser Körper von selbst vollzieht. Mit jedem Atemzug nehmen wir Sauerstoff auf. Über das Blut gelangt er bis in unsere Zellen. Beim Ausatmen geben wir Kohlendioxid wieder ab – und genau dieses Kohlendioxid benötigen wiederum die Pflanzen.
Diesen natĂĽrlichen Kreislauf nutze ich als inneres Bild: Einatmen bedeutet aufnehmen, Ausatmen bedeutet loslassen. Beim Einatmen kann die Vorstellung entstehen, neue Lebenskraft aufzunehmen. Beim Ausatmen dĂĽrfen Belastungen, Anspannung und schwere GefĂĽhle ein StĂĽck weit losgelassen werden.
Ich ermuntere den Klienten diesen einfachen Vorgang mit positiven Bildern und Erfahrungen aus der eigenen Vergangenheit zu verbinden. Erinnerungen an Situationen, in denen Kraft, Freude, Sicherheit oder Lebendigkeit ganz selbstverständlich vorhanden waren.
Es geht dabei nicht darum, sich einzureden, man müsse plötzlich wieder voller Energie sein. Vielmehr versuchen wir, etwas wieder zugänglich zu machen, das im Zustand tiefer Erschöpfung manchmal weit entfernt erscheint: das eigene Erleben von Kraft und Lebendigkeit.
Höhenangst – ohne die Ursache zu kennen
Frau E. litt unter starker Höhenangst. Das belastete sie besonders, weil ihr Mann gerne mit ihr in die Berge ging – doch selbst eine Fahrt mit der Gondel war für sie kaum auszuhalten.
Interessanterweise hatte sie diese Angst nicht schon immer. Statt nach ihrem Ursprung zu suchen, gingen wir deshalb einen anderen Weg: Wir versuchten, ihre frühere Angstfreiheit wieder für die Gegenwart zugänglich zu machen.
Der Fall zeigt: Manchmal muss man gar nicht wissen, woher eine Angst kommt, um etwas an ihr verändern zu können.
Wie wir dabei vorgegangen sind, erzähle ich im Video.
Aus Datenschutzgründen wurden persönliche Angaben verändert. Jeder Mensch ist einzigartig. Daher können Verlauf und Ergebnis einer Behandlung unterschiedlich sein.
Angst vor Maikäfern
Frau V. hatte panische Angst vor Maikäfern. Den Auslöser kannte sie genau: Als Kind hatte ihr ein Nachbarsjunge einen ganzen Kübel Maikäfer über den Kopf geschüttet. Doch obwohl sie wusste, woher ihre Phobie kam, verschwand sie nicht.
In unserer Arbeit zeigte sich etwas völlig Unerwartetes: Die Angst hatte offenbar mit etwas ganz anderem zu tun als mit Maikäfern.
Was dahintersteckte und wie sich die Angst schliesslich auflöste, erzähle ich im Video.
Solche starken Ängste vor bestimmten Tieren, Situationen oder Dingen bezeichnet man als Phobien – sie können auftreten, obwohl man mit dem Verstand genau weiss, dass eigentlich keine Gefahr besteht. Und genau deswegen sollte man sich Ängsten nicht mit dem Verstand nähern, um sie zum Verschwinden zu bringen.
Aus Datenschutzgründen wurden persönliche Angaben verändert. Jeder Mensch ist einzigartig. Daher können Verlauf und Ergebnis einer Behandlung unterschiedlich sein.
Angst vor der eigenen Hochzeit
Frau L. wollte gerne heiraten – doch allein der Gedanke, vor allen Gästen zum Altar treten zu müssen, löste heftige Angst aus.
Zunächst fanden wir keinen inneren Anteil, der für diese Angst verantwortlich zu sein schien. Also wählten wir einen anderen Weg: Frau L. folgte dem Gefühl ihrer Angst zurück durch ihr Leben – zu früheren Situationen, in denen sie genau dieses Gefühl schon einmal erlebt hatte.
Schliesslich führte diese Spur bis in ihre frühe Kindheit. Dort tauchte eine überraschende Situation auf, die half, die heutige Angst zu lösen.
Was eine bevorstehende Hochzeit mit einem Erlebnis aus der Kindheit zu tun haben kann, erzähle ich im Video.
Was dahintersteckte und wie sich die Angst schliesslich auflöste, erzähle ich im Video.
Aus Datenschutzgründen wurden persönliche Angaben verändert. Jeder Mensch ist einzigartig. Daher können Verlauf und Ergebnis einer Behandlung unterschiedlich sein.
Muss ich hypnotisiert werden?
Ist das wissenschaftlich anerkannt?
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
FĂĽr welche Beschwerden eignet sich Ihr Ansatz?
Kann ich etwas falsch machen
Ăśbernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Was kostet eine Sitzung?
Kann ich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren?
Worin unterscheidet sich Ihr Ansatz von klassischer Hypnose?
Was passiert, wenn ich nicht "hypnotisierbar" bin?
Sitzung in ZĂĽrich
Sie dauert 2 Stunden und kostet pro Stunde CHF 150.-
Zoom-Gespräch
Das ist natürlich erheblich weniger wirksam als eine persönliches Treffen.
Es dauert 90 Minuten und kostet CHF 225.-
Ăśber mich
Vertrauen entsteht durch Kompetenz, Erfahrung und den Menschen, der Ihnen gegenĂĽbersitzt.
Ich bin Docteur ès Sciences der Université de Lausanne, habe mehrere Semester Psychologie studiert und mich in verschiedenen wissenschaftlich fundierten Methoden der Veränderungsarbeit weitergebildet. Dazu gehören eine formale Ausbildung in Hypnose, der Abschluss als Master of Neurolinguistic Programming (NLP) sowie eine Ausbildung in Neuro-Hypnotic Repatterning (NHR).
Auf dieser Grundlage habe ich in den 20 Jahren meiner Coaching-Arbeit meinen eigenen Ansatz entwickelt: das Inner Process Coaching. Dabei verbinde ich wissenschaftliches Denken mit langjähriger Praxiserfahrung – mit dem Ziel, Menschen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Veränderung zu begleiten.